Herbst-Bilanz |
Die Herbstsaison 2011 ist zu Ende - ein guter Zeitpunkt für eine erste Zwischenbilanz. Die Liga bleibt spannend, folgende Spiele mussten abgesagt und auf das Frühjahr 2012 verschoben werden: FC Kasten – Roter Stern Kupferbrunn; LOK Traisen – Roter Stern Kupferbrunn; HC Tornados Neidling – LOK Traisen. Ab dem Frühjahr 2012 will die "Wuchtlscheiber Hobbyliga" mit einer eigenen Homepage online gehen. Zur aktuellen Tabelle geht es hier: http://hsc.aon.at/lmo/lmo.php?file=hobbycup.l98&action=results |
LOK Traisen (Vorjahr 1.) Der Titelverteider blieb im Herbst ungeschlagen. Den einzigen Punkteverlust gab es beim 0:0 auf eigener Anlage gegen Herausforderer Kasten. Somit ist die LOK-Elf gut unterwegs zum Ziel Titelverteidigung. Einzig auffällig: Im Vorjahr kassierten Girsch & Co. in der gesamten Saison nur zwölf Gegentreffer, heuer sind es nach fünf Partien bereits acht. FC Kasten (Vorjahr 2.) Einzig Neidling und Stössing könnten der Knabe-Truppe ein Tor schießen. Drei knappe und zwei klare Siege plus das Auswärts-Remis beim Meister ergeben nach dem Herbst Tabellenplatz eins. Die von Wolfgang Mader trainierte Elf ist gut unterwegs und will den derzeitigen Tabellenplatz auch nach der Frühjahrssaison inne haben. GSR Inzersdorf (Vorjahr 5.) Der Meister 2003/2004 und Vizemeister 2006/2007 hat eine gute Herbstsaison absolviert und lacht vom dritten Tabellenplatz. GSR startet gut, musste sich LOK nach Pausenführung geschlagen geben, setzte die Saison mit zwei Heimsiegen fort. Mit einem Remis gegen Stössing und der knappen Niederlage gegen Kasten blieb es schließlich bei Rang drei nach dem Herbst. HSC Stössing (Vorjahr 7.) Anders als im Vorjahr klappte dieses Jahr die Herbstsaison. In der Vorsaison gab es zum selben Zeitpunkt erst ein mageres Pünktchen. Rang vier nach den bisher absolvierten Spielen ist der Lohn für eine erfolgreiche Steigerung. Allerdings müssen Knabe & Co. im Frühjahr fünfmal auswärts antreten. HC Tornados Neidling (Vorjahr 3.) In drei Spielen musste man sich im Herbst mit nur einem Tor Differenz geschlagen geben. Auf dem Weg zu „Bronze“ muss im Frühjahr auch das Quentchen Glück zur Kargl-Elf zurück kehren. Im Frühjahr stehen inklusive Nachtragsspiel gegen LOK insgesamt fünf Heimspiele auf dem Proprgramm – vielleicht ein Vorteil für Kern & Co. FC Fortuna St. Pölten 11 (Vorjahr 4.) Nach der Umbenennung startete Fortuna gut in das neue Spieljahr. In den letzten vier Spielen im Herbst gab es jedoch ebenso viele Niederlagen, drei davon nur mit einem Tor Differenz. Noch ist nichts verloren, man liegt nur einen Punkt hinten, um den Vorjahreserfolg wiederholen zu können. Roter Stern Kupferbrunn (Vorjahr 7.) Die Käfer-Elf ist in der Nachdenkpause. Die beiden letzten Saisonspiele gegen LOK und Kasten wurden abgesagt. Das Team von Roter Stern soll über den Ausstieg aus der Liga nachdenken. Das wäre schade, weil im zweiten Jahr schon vieles besser klappt, bereits im zweiten Saisonspiel der erste Sieg klappte. Mal sehen. FC Union St. Pölten (Vorjahr 5.) Es ist der Wurm drinnen. Die ersten beiden Spiele wurden nur um ein Tor verloren. In allen sieben Saisonduellen gelangen nur fünf Tore. Das ist zu wenig und die Hauptstädter müssen am Tabellenende überwintern. Mit neuer Motivation ist den Union-Kickern aber im Frühjahr trotzdem einiges zuzutrauen. |

