Start ins Frühjahr 2010 |
Heimsiege am laufenden Band ... so lässt sich der Start ins Frühjahr in der DSG Hobbyliga - powered by Katholische Männerbewegung - zusammenfassen. Aktuell: Jetzt Newsletter Nr. 25 als download (rechts)! Nach LOK Traisen konnten auch HSC Stössing und der FC Kasten die Auftaktspiele im Frühjahr vor eigenem Publikum für sich entscheiden. Tolles Fußballwetter lockte am 25. April auch zahlreiche Zuschauer auf die Plätze. Diese drei Mannschaften bleiben vor eigenem Publikum auch ohne Heimniederlage in der laufenden Saison. Am nächsten Wochenende gibt es das Schlagerspiel LOK Traisen gegen FC Kasten. Mit einem Auswärtssieg könnte der Vizemeister nach Verlustpunkten mit der LOK gleichziehen. Den Schlager im Prinzenparkstadion wird Schiedsrichter Hasan am 2. Mai um 15.30 Uhr anpfeiffen. Am selben Tag empfängt HSC Stössing das Team von FC Union St. Pölten. |
HSC Stössing - GSR Inzersdorf 2:0 (1:0) SR Krickl; Tore: Pieringer, Leodolter. Im Herbst siegte GSR gegen Stössing mit 4:2. Dieses mal behielt wieder die Heimmannschaft die Oberhand und HSC feierte einen verdienten 2:0-Heimsieg. Roman Pieringer brachte Stössing in der 21. Spielminute mit 1:0 in Führung. In einer ausgeglichenen 1. Halbzeit hatten die Gastgeber etwas mehr Spielanteile. Nach der Pause ein ähnliches Spiel, Stössing noch etwas dominanter und in der 73. Minute erzielte HSC-Goalgetter Mario Leodolter das verdiente 2:0 - gleichzeitig der Endstand in dieser Partie. FC Kasten - HC Tornados Neidling 5:0 (2:0) SR Nakladal; Fürnwein (2), Grabner (2), Gattermayer. Dritter gegen Vierter in der Tabelle - so die Ausgangsposition vor Anpfiff der Partie in Kasten. In einer von Chancen auf beiden Seiten geprägten Partie konnte Erich Gattermayr die Gastgeber in der 18. Spielminute mit 1:0 in Führung bringen. Christian Fürnwein erhöhte in Minute 32 auf 2:0. Beim Debut von Gustl Lebschy für die Tornados-Elf erzielte dieser in der 35. Minute zwar ein Tor, dieses wurde von SR Nakladal aber wegen Abseits nicht gegeben. Daher ging es mit 2:0 für Kasten in die Pause. Nach Wiederbeginn sahen die mehr als 100 Zuschauer auf dem FC-Platz das rasche 3:0 in der 52. Minute durch Neuerwerbung Gerhard Grabner. In der 64. Spielminute erhöhte Gattermayr mit seinem zweiten Treffer auf 4:0. Gerhard Grabner setzte in der 82. Minute mit einem sehenswerten Weitschuss den Schlusspunkt zum 5:0. Im Duell der Neuerwerbungen hatte Gerhard Grabner gegen Gustl Lebschy die Nase vorne. Lebschy war mit einem riskanten Dribbling und anschließendem Ballverlust für das 0:2 mitverantwortlich, erzielte ein Tor, das nicht gegeben wurde und war bei einer 99-Prozent-Chance im Abschluss nicht erfolgreich. Dafür wurde er oft gefoult, war einer der auffälligsten Spieler bei den Tornados. Gerhard Grabner, der bei seinem Debut für Kasten zwei Treffer zum klaren Erfolg beisteuerte, blieb auch nach Schlusspfiff gelassen: "Meine Leistung hat gepasst, zufrieden kann man aber nie sein. Ich freue mich, dass mein Leistung nach dem Wechsel von Altlengbach nach Kasten in meinem ersten Spiel erfolgreich war." LOK Traisen - FC Union St. Pölten 5:1 (1:0) SR Nakladal; Tore: Kothmeier 2, Weber, Girsch G., Thürauer; Sosic "Das Spiel war enger, als es das Ergebnis aussagt." so LOK-Legende Ernst Stölner nach dem Spiel. Und tatsächlich. Erst in der 42. Minute können die Gastgeber durch ein Tor von Gerhard Kothmeier in Führung gehen. Mit diesem Spielstand werden auch die Seiten gewechselt. Nach der Pause werden die Gäste kalt erwischt. In der 52. Minute erhöht Kothmeier auf 2:0. Michael Weber gelingt in der 58. Spielminute das 3:0. Gerhard Girsch baut in Minute 64. die Führung auf 4:0 aus. Stjepan Sosic kann eine Viertel Stunde vor Schluss mit dem 4:1 die Gäste jubeln lassen. Kapitän Roman Thürauer setzt mit dem 5:1 in der 85. Spielminute den Schlusspunkt. "Wir schauen von Spiel zu Spiel. Uns zeichnet die Lust am Spiel mit noch ausbaubaren Niveau aus. Bei uns gibt es mehrere Spieler, die ein Spiel alleine entscheiden können." so ein zufriedener LOK-Kapitän Roman Thürauer. Vor dem nächstne LOK-Spiel gegen FC Kasten will er nicht von einer Titel-Entscheidung sprechen, sondern nur von einer richtungsweisenden Partie. Fazit: Die LOK-Elf "dampft" Richtung Titelverteidigung, ist die Torefabrik der Liga und hat die beste Verteidigung (zuminest lt. Torverhältnis). Dahinter ist jedoch beinahe alles möglich. Alle Spieltermine für das Frühjahr 2010 gibt es rechts als download. |
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